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Um dem beklemmenden Gefühl entgegenzuwirken, wurde in der Ethikveranstaltung besonders darauf eingegangen, was uns guttut und was uns in schwierigen Situationen wieder Hoffnung schenkt.
Dies durften die neuen Schülerinnen und Schüler auf Zetteln notieren, die an einen „Hoffnungsbaum“ gepinnt wurden, welcher die Hoffnung sinnbildlich zum Wachsen bringen sollte. Hier hatten die Fünftklässler gute Einfälle und nannten unter anderem „Freunde“, „Familie“ und „Sport“ als hervorragende Helfer in schwierigen Situationen.
Am Ende durften die typischen „Schulsorgen“ wie „Angst“, „schlechte Noten“ und „neue Umgebung“, die optisch auf Luftballons sichtbar gemacht worden waren, einfach mit einem Schaschlikstäbchen „zerstochen“ werden. Dies bereitete sichtlich Freude, und die Sorgen hatten zwar somit nicht ganz den Raum verlassen, waren aber zumindest sichtlich kleiner geworden.
Für die Fachschaft Ethik
Simone Schönig